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Anleitung zum Schreiben eines handwerklich sauberen WordPress-Plugins.
Voraussetzung sind allein PHP-Kenntnisse; im Artikel wird gezeigt, welche Minimalforderungen ein Plugin erfüllen muß, und wie es kompatibel zu anderen Plugins bleibt, zu Themes und natürlich zum Core.
Interne Links (= Links zwischen den Artikeln untereinander) sorgen für die Durchblutung im Blog. Ein simpler, aber wirksamer Ansatz sorgt für immer korrekte und funktionierende Links – auch nach einem Umzug der Website oder der Umstrukturierung der Permalink-Struktur. Ganz ohne Plugins.
Wie man den Weg durch die vielen Einstellungsseiten abkürzt. Code zur Ansicht und ein Plugin zum Download.
Das frisch entwickelte Plugin bringt Twitter-Funktionalitäten in den Blog und ”verheiratet” wortwörtlich den Social Media Dienst mit WordPress.
Die auf Performance optimierte Erweiterung bringt zahlreiche Optionen mit, u.a Generierung von ”Twit This”-Links mit der Aufbewahrung im WordPress-internen Cache, Auto-Tweets bei neu verfassten Beiträgen, volle Unterstützung des Bit.ly Shortener samt Statistiken für erzeugte Links.
Weitere Funktionen sind bereits in Planung. Das wpTwitBox Plugin kann im Blog des Entwicklers kostenlos heruntergeladen werden.
In diesem Artikel wird nicht nur beschrieben wie man WordPress installiert sondern auch welche Fehlerquellen es gibt und wie man schon während des Installationsprozesses WordPress absichern kann.
In diesem Artikel wird erklärt, wie man eine Archiv-Seite in WordPress mit Bordmitteln realisiert.
Zum Cachen von Daten bietet WordPress den objektorientierten Cache an. Bei der Standard Einstellung werden jedoch die Daten nur für einen Seitenload gespeichert, heißt, bei einem erneuten Reload ist der Cache wieder leer.
Um etwas permant zu cachen, kann man auf die Transients API zurückgreifen
Ausführliche Antworten auf oft geäußerte Kritik an WordPress und eine Diskussion der unterschiedlichen Einsatzzwecke. Wann und wofür ist WordPress geeignet? Wofür nicht?
Wie man Short-URIs in WordPress erzeugt, ausgibt und narrensicher per .htaccess abfängt. Code und ein Plugin zum Download.
Diese aktualisierte Fassung berücksichtigt auch kaputte Crawler und den Pseudostandard für Kurz-URLs. Der Code steht unter der GPL 3 und kann frei verwendet werden. Er sendet den Link-HTTP-Header, gibt das passende Link-Element aus und einen Twitterlink für jeden Artikel.
Wenn Wordpress mit vielen statischen Seiten unter Speicher- oder Geschwindigkeitproblemen leidet, könnte es an den Permalinkeinstellungen liegen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erklärt der Artikel:
Wordpress für statische Seiten optimieren
Um mit WordPress einen weiteren Schritt in Richtung CMS zu machen, kann man Widgets der Sidebar oder jeder anderen Widget-Area in einem WordPress-Theme abhängig vom Inhalt anzeigen lassen. In diesem Tutorial unterscheide ich zwischen Sidebars für Startseite, Seiten, Artikeleinzelansichten und Kategorien.
WordPress ist erst ab Version 2.8 mit dem vor kurzem veröffentlichten PHP 5.3 lauffähig. Gleichwohl kann es Probleme geben.
Wie Du WordPress 2.8.x mit PHP 5.3 zum Laufen bekommen kannst, wenn Fehlermeldungen auftreten, zeigt dieser Blogbeitrag auf.
Der Trick: wp-config.php um die korrekte Zeitzone ergänzen.
Was man so alles braucht (Tools, Quellen und Kenntnisse) um eigene WordPress-Themes zu erstellen.
WordPress bietet die Funktion an, Artikel, Seiten, Kommentare, benutzerdefinierte Felder, Kategorien und Tags aus einer WordPress-Export-Datei zu importieren.
Leider hat sich dort ein Fehler eingeschlichen, sodass die ”Threaded Comments” nicht mehr richtig dargestellt werden.
Es gibt zwar einen Patch, dieser ist aber noch nicht in WordPress fest integriert.
Wer also demnächst die Importfunktion benutzen möchte, sollte sich diesen Artikel vorher malanschauen.
Die Neuerungen in WordPress 2.8, aus der Sicht eines einfachen Nutzers, haben wir übersichtlich in einer PDF-Datei dokumentiert.
Viel Spaß beim lesen.
Eine kurze Erklärung wie man mithilfe eines Plugins WordPress Code in Posts schreiben kann
Jeder kennt es bestimmt. Man möchte seine E-Mail Adresse im Impressum oder in einem Beitrag anzeigen, jedoch nicht gerade im Plain text, aus Angst vor hunderte von Spam-Mails.
So greift man zu verschiedenen Methoden, um dies zu verhindern. Entweder man legt ein Bild für die E-Mail Adresse an oder ersetzt die Sonderzeichen, wie das @-Zeichen, beispielsweise mit AT.
Auswertungen haben jedoch gezeigt, dass die besten Schutzmethode durch einfache CSS-Elemente erreicht werden kann.
Erklärungen, Ergebnisse und ein passendes Plugin dazu gibt es im Artikel ”E-Mail Schutz für WordPress (mit Plugin)”.
WordPress gibt standardmäßig validen XHTML-Code aus.
Das ändert sich aber leider, wenn Du eingeloggt bist. Dann gibt es bei allen Seiten mit dem Kommentarfeld folgende Warnung durch Validatoren:
ID "_wp_unfiltered_html_comment" uses XML ID syntax
Wie Du durch Ergänzung der comment.php des Themes diese Validierungswarnung beseitigst bekommst, zeigt dieser Blogbeitrag.
Es gibt unzähle verwirrende englische (und deutsche) Tutorials wie man in seinem eigenen Theme mehrere Sidebars anlegt. Ohne php-Kenntnisse versteht man sie nur selten, deßhalb habe ich hier mal ein Anfängerfreundliches Tutorial für mehrere (widgetfähige) Sidebars in WordPress 2.7 geschrieben.
http://www.sumit-online.de/2008/wp-27-mehrere-dynamische-sidebars-anlegen/
wpTweety bildet das aktuelle Twitter-Geschehen zum Thema ”WordPress” auf einer Seite ab. Live, übersichtlich, automatisiert.
Als Grundlage werden Tweets mit Hashtags #wordpress und #wp herangezogen und abgebildet.
Wer als Template- oder Pluginautor nach Funktionen sucht, bemüht vor allem die Google-Suche. Die Codex-Suche auf wordpress.org ist funktional, aber selten praktikabel. WPSeek.com möchte diese Lücke füllen und versteht sich als erweiterte WordPress Codex Suche, die auf einer eigenen Suchergebnisseite folgende Informationen bündelt:
- Verwandte Codex Dokumentation
- Passende Code Snippets
- Top Google Suchergebnisse
- Nutzerdiskussionen
- Nutzer-Kommentare
Um die Suche nach passenden Funktionen zu erleichtern, wird die Suche mit einer Autosuggest-Funktion komplettiert, die zu einem Stichwort wie z.B. ’page’ passende Template Tags und WordPress-Funktionen liefert.
Für Template- oder Pluginautoren ein hoffentlich hilfreiches Tool.
Mehr Informationen auf http://wpseek.com/
Wie auch jede andere Softwarelösung auf dem Markt, wird das Blogsystem WordPress von Angreifern nicht verschont und gerne als Ziel für Code-Injektionen genutzt. Die Provokateure nutzen Sicherheitslücken des Systems und zu schwach gewählte Passwörter aus, um böswillige Codezeilen ins Bloginnere einzuschleusen. Der Code wird in die Templates des verwendeten Theme implantiert und beim Laden der Blogseiten ausgeführt.
Meist wird der tückische Code und das gesetzte Ziel – in der Regel fiese Setzung von Spamlinks – gekonnt versteckt und vom Blogbetreiber kaum bis nie wahrgenommen. So werden Blogger zu ahnungslosen Opfern.
AntiVirus für WordPress ist ein kostenfreies Plugin und durchsucht die relevanten Dateien eines Blog nach möglichen Infekten. Eine manuell gestartete Prüfung blendet verdächtige Zeilen ein und hebt die betroffene Stelle hervor. Als Option steht ein automatischer Check mit täglichem Inspizieren der Files und einer sinnvollen Benachrichtigungsfunktion zur Verfügung.
Das AntiVirus-Tool ist knapp über 10 kB groß und steht nun in Version 0.2 unter http://playground.ebiene.de/1577/antivirus-wordpress-plugin/ zum Download bereit. Der Plugin-Autor Sergej Müller nimmt Feedback gerne entgegen.
Weitere Informationen zu Injektionen unter WordPress: http://playground.ebiene.de/1530/wordpress-wurm-unterwegs/
Ab Wordpress 2.7 läßt sich mit einfachen Boardmitteln ein Wartungsmodus ganz ohne Plugin realisieren. Vorteil gegenüber Plugin-Lösungen ist die Tatsache, daß dieser WP-eigene Maintenance-Modus bereits greift, bevor WP geladen wird bzw. Zugriffe auf die Datenbank erfolgen.
Wie es geht, erklärt der Artikel:
Wordpress 2.7 – Wartungsmodus ohne Plugin
WordPress ist ja schon lange in alle gesellschaftlichen Bereiche und Belange gelangt. Dennoch halte ich es für erwähnenswert, dass man endlich auch auf ministerialer Ebene die Möglichkeiten eines Weblogs für den Dialog ”erprobt” (unter WordPress). Unter kulturblog.sachsen.de soll ein 2010 kommender Kulturentwicklungsplan für Sachsen diskutiert werden. Bisher muss man die Kommunikation der Landeskulturpolitik eher als schwerfällig und im Onlinebereich ja auch nur als Einbahnstraße bezeichnen. Wird es ein Blog jetzt richten? Der Weg ist richtig, wie ich finde.
Ein Interessantes Plugin in Bezug auf Twitter, habe ich bei Andy gefunden.
Mit Twitip-ID hat man die Möglichkeit,im Kommentarbereich ein zusätzliches “Twitterfeld” zu erzeugen.
In diesem kann man, wenn man mag, seinen Twittername einfügen.
Sobald der Kommentar abgeschickt wurde, wird hinter dem jeweiligen Namen der Twitter-Icon angezeigt. Sobald dieser angeklickt wird, folgt man demjenigen dann auch per Twitter.
Wie ich bei ”Station 9.111” erfahren konnte, steckt der Ping-Fehler von 2.7 auch noch in 2.7.1 fest. Es handelt sich um eine fehlerhafte Zeile in der ”cron.php”.
Im WordPress-Trac ist die Lösung zu finden und sollte dann alles wieder zum Laufen bringen.
In Foren kann man üblicherweise die einzelnen Beitragszahlen eines Users sehen.
Das WordPress Plugin ”Comment Counter” stellt dir genau diese Funktion zur Verfügung.
”Comment Counter” zählt die einzelnen Kommentare eines Kommentators nach bestimmten Kriterien, welche der Name, die E-Mail Adresse, die User-ID oder die IP-Adresse sein können, zusammen und gibt diese dann als Zahl aus.
Weitere Parameter sind die Exclude Möglichkeit und die Anpassung der Ausgabe im Template.
Weitere Infos, sowie den kostenlosen Download findest du im Plugin-Verzeichnis von wordpress.org oder bei mir im Blog.
Der visuelle bzw. der WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit insgesamt 29 Buttons viele Möglichkeiten um einen Blog-Artikel zu formatieren.
Daher kann es unter Umständen sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt.
Wie man das macht wird im folgenden Beitrag erklärt.
Ich habe ein Plugin entdeckt, wonach ich schon lange gesucht habe. Es ermöglicht neben Kategorien und Tags eine oder mehrere zusätzliche eigene Ebenen zur Taxonomie zu erstellen.
Ich stelle euch das Plugin anhand eines Beispieles vor und frage mich nach wie vor warum so etwas nicht von Haus aus in Wordpress möglich ist.
Der Administrationsbereich einer WordPress-Installation ist die Eingangstür zum Steuerungspult eines Blogs – umso wichtiger ist der Schutz des Bereichs. Im Artikel werden 10 Techniken zur Absicherung der internen Einstellungen bebildert vorgestellt und ausführlich behandelt.
Ein Muss für jeden Blogger, denn ”sicher” ist erst nach dieser 10 stufigen Anleitung wirklich sicher.
Die Avenue Themes gehen in die nächste Rune, technisch verbessert, um neue Varianten ergänzt und in jeweils zwei Versionen mit oder ohne Menu im Header für “alle” Templates der Serie. Zur Verfügung stehen nunmehr 10 Templates unter denen sich auch ungewöhnliche Varianten finden, die sich vom Trend immer breiterer Themes bewusst abgrenzen. Alle Info´s zu den Themes gibt es unter dem nachfolgenden Link.
viel Spaß beim Bloggen, Markus (Webfunk)
Hier geht´s zu den Themes: http://www.web-funk.de/avenue
Es ist ja bekannt, dass sich Wordpress mithilfe von Plugins und angepassten Themes für sehr viele Bereiche anwenden läßt. Die neu eingeführten Community News Beiträge hier auf Wordpress Deutschland haben mir den Anlaß gegeben etwas über den Mehrwert von Beitragsformularen im Frontend nachzudenken. Vom einfachen Blog bis hin zum Experiment ”Digg-Clon mit Wordpress Motor” könnte man an der Usability-Schraube drehen.
Nutzer klagen oft über die bescheidene Geschwindigkeit, mit der Wordpress in einem Shared-Webhosting-Paket bei Strato läuft. Derzeit sind insbesondere MySQL 5 Datenbanken schlecht oder nicht erreichbar.
Als Ausweichlösung gibt es zwei Möglichkeiten, die Nutzung einer externen Datenbank oder die Umstellung auf MySQL 4.
Antispam Bee ist die kleine Biene, die dem automatischen Spam in WordPress den Kampf erklärt hat. Und zwar auf eine ganz simple Weise: Im Kommentarformular der Beitragsseite wird ein bestimmtes Feld ausgetauscht, um dadurch Menschen und Roboter zu unterscheiden.
Das Plugin ist federleicht, erkennt zuverlässig den Kommentarspam, kommt ohne Datenbank aus und sendet keine Daten an Server im Internet, wie es zB. bei Akismet der Fall ist.
Antispam Bee läuft ab WordPress 2.1, ist WordPress 2.7 ready und kann kostenlos von der Webseite des Entwicklers herunter geladen werden.
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