Plugin-Update in WordPress 2.9
In der Vergangenheit haben wir euch schon ein wenig über die Neuerungen der kommenden Version 2.9 von WordPress informiert – die Entwicklung reist nicht ab und die kommende Version hat viele kleine Änderungen, die die Sicherheit, die die Administration und die die Möglichkeit der Mediennutzung betreffen.
Im Bezug auf die Administrierung bekommt WordPress ab 2.9 die Möglichkeit alle Plugins, die ein Update haben, via Massenänderung zu aktualisieren.
Damit kann die Arbeit bei Kunden und im eigenen Blog vereinfacht werden. Als kleiner Einblick zeigen wir mal den Screenshot aus der aktuellen Beta.
NACHTRAG: Siehe auch den Beitrag Kompatibilität von Plugins










26. Oktober 2009 um 11:40
Super, freut mich. Darauf warte ich seit Langem! :)
Weiter so!
26. Oktober 2009 um 12:01
Hmm ich hab so schon jedesmal Angst wenn ich EIN Plugin irgendwo automatisch updaten muss :-) Ich weiß nicht ob ich mich das trau…
26. Oktober 2009 um 12:21
Werde ich (wahrscheinlich) auch nie produktiv nutzen. Ist keine Arbeitserleichterung, wenn man x Plugins überprüfen muss, weil nach dem Update das Blog zerschossen ist.
Man man, macht Wordpress erstmal sicherer und performanter. Dann können wir über Spielereien reden! Aber bitte als Core-Plugins.
26. Oktober 2009 um 12:42
bin der gleichen Meinung, Plugins in Massen upzudaten finde ich eher kontraproduktiv – die Arbeit beginnt ja gerade dann, wenn etwas in die Hose geht beim Update. Wenn ich aber ein einzelnes Plugin update und etwas nicht mehr funktioniert, weiss ich ja sofort woran es gelegen hat. Eine differenzierte Vergabe von Autorenrechten auf Kategorien fände ich viel hilfreicher – vor allem wenn man mehrere Autoren verwalten darf.
26. Oktober 2009 um 13:12
Auch ich werde von meiner sicherheitsbewußten Schritt-für-Schritt-Arbeitsweise sicher nicht abrücken: neue Plugin-Version herunterladen, alte deaktivieren, neue hochladen, neue aktivieren. Und das bei jedem betroffenens Plugin einzeln. So bleibt jeder Schritt transparent und reversibel, zudem habe ich immer die aktuellen Produktiv-Fassungen auf der lokalen Festplatte (und bald darauf im Backup). Duch obskure Automatismen eingesparte Zeit ist bei späteren Problemen schnell wieder dahin…
26. Oktober 2009 um 16:30
Auf Grund dieses Features sehe ich WP 2.9, vor allem als Forumsmoderator mit Schrecken entgegen. Ich will nicht wissen, wieviele Leute sich den Blog oder einzele Funktionen zerschießen, weil sie 10 Plugins in einem Rutsch updaten…ohjee!!
26. Oktober 2009 um 17:22
Coole Sache, finde aber gerade die letzte Zeit zu *viele* Versionswechsel nicht produktiv .. aber die Funktionen sollten abwärts kompatibel bleiben …
ansonsten ist der jeweilige Anpassungsaufwand zu groß.
Weiter so ;-) Bye Taunus-Blogger Hubert
26. Oktober 2009 um 18:30
Schaut sehr nützlich aus.
26. Oktober 2009 um 23:35
Massen Updates ? Da sehe ich nicht als gut an, da meist jetzt schon Probleme mit der Automatik auftreten. Ist es nicht Ratsam wieder einen Schritt zurück zu gehen und alles ein wenig stabiler zu machen ?
Naja ich muss noch manuell auf 2.8.5 Updaten, da es automatisch nicht ging also warte ich jetzt erstmal ab.
Ich möchte die Programmierer die daran sitzen nicht schmälern, ich habe vollen Respekt für deren Arbeit. Doch möchte ich einfach nur Bloggen.
Gruß
Thomas
27. Oktober 2009 um 10:51
Ich hoffe bei mir siegt nicht die Faulheit sondern der Stabilitätsgedanke und ich werde dieses Feature niemals nutzen. ;)
27. Oktober 2009 um 15:22
Wenn ich die Kommentare hier so lese…
Vielleicht sollte man die mal an Automatic weiterleiten und ihnen raten bei neuen Ideen einfach mal _vorher_ zu fragen ob es überhaupt gewünscht wird. Machen können heißt ja nicht machen müssen.
Von Massen-Plugin-Updates habe ich in keiner Umfrage gelesen.
27. Oktober 2009 um 15:23
Damit macht man mehr ein Sicherheitsloch auf, als dass man die Sicherheit steigert.
Außerdem sollte man sowieso nicht all zu viele Plugins aktiviert haben und aufpassen, was man da so installiert hat. Nicht nur wegen der Sicherheit, sondern auch der Geschwindigkeit wegen.
27. Oktober 2009 um 18:19
mal rappzapp auf 2.9 updaten und die Plugins in einem Rutsch gleich mit werde ich keinesfalls tun.
Bewährte Vorgehensweise:
- Erst mal garnix tun
- Das “Mein-Blog-is-nach-Update-zerbröselt-Gejaule” im WP-Forum in Ruhe beobachten.
- Noch immer nix tun :mrgreen:
- Wenn die Luft rein ist( vorraussichlich ein bis zwei Wochen nach Release WP 2.9) über ein Update nachdenken und dasselbe durchführen.
27. Oktober 2009 um 23:11
Ich stehe einem Massen-Update auch eher kritisch gegenüber. Wenn ich beispielsweise 6 Updates installieren will und die Software bricht bei dem 4ten ab, was dann? Roll-Back?
28. Oktober 2009 um 08:25
@Klaus: seh ich genauso. Es gibt ja gottseidank immer einige Mutige, die alles testen und dann gleich berichten was nicht geht. Und natürlich wird jedes Update erst offline im Testblog getestet.
28. Oktober 2009 um 08:31
Jedoch frage ich mich öfters bei einigen Updates noch ob diese überhaupt getestet werden. Jetzt nicht unbedingt in Bezug auf WordPress aber ganz Allgemein.
28. Oktober 2009 um 08:53
Ist zwar nett, aber in der Praxis vielleicht nicht so einfach durchzuführen, da man ja nach dem Update auch die Funktionen des Plugins testen muss. Treten dann evtl größere Fehler auf, fällt die Fehlersuche nach einem “Massenupdate” sicherlich nicht einfacher aus.
Vielleicht wäre dann eine Plugin Übersicht wie “zuletzt Upgedated” sehr sinnvoll.
28. Oktober 2009 um 12:15
Hölle ! Unsere Kunden werden sich regelmäßig mit teils fragwürdigen Plugins das Blog zerschießen und immer wieder werden einige davon zu uns als Provider kommen und behaupten sie hätten ja nichts ungewöhnliches gemacht, “nur” ein Update, der Fehler müsse bei uns liegen …. wobei dann die Erwartungshaltung auftritt, das der Provider für 4-5 Euro /Monat jetzt sein zerschossenes WP repariert.
Die andere Sichtweise ist der eigene Nutzen. Ich würde sehr gerne den Mass-Update Knopf zu drücken statt jedes einzelne Update….
Wenn was kaputt geht ?
Ja mein Gott, dann Spiel ich halt ein Backup ein und machs manuell, da können mir maximal ein paar Bilder aus den letzten 1-2 Wochen und Postings der letzten Stunden fehlen, die kann man nachbauen. … aber dann schreckt mich die Mehr-Arbeit im “Worst-Case” Fall doch ab … ich werde vermutlich bei allen “größeren” sehr “aktiven” Blogs lieber auf jedes Update einzeln drücken, des dauert j auch nicht sooooo lange ;)
28. Oktober 2009 um 18:45
Vielen dank für die Information. Das wusste ich noch nicht mit dem Plugin Update. Aber hört sich gut an.
29. Oktober 2009 um 20:12
dieses update ist spieze danke für die mühe
4. November 2009 um 13:56
Da bin ich ja beruhigt, dass ich mit meiner Vorgehensweise nicht alleine da stehe und die relative viele Mühe, die eine manuelles und bewusstes Update mit sich bringt letztendlich sich doch auszahlt. Allerdings mache ich mir die Arbeit nur einmal für meinen Wordpress-Zweig und dann werden alle Blogs, die diesen verwenden und mehr oder weniger identische Funktionen verwenden, damit aktualisiert. Ein Testinstallation ist in jedem Fall empfehlenswert und macht nur wenig Arbeit.
22. Dezember 2009 um 15:08
Würde ich nie machen. Jedes Update ist riskant, wie ich finde.